MEISTERBETRIEB · HANAU & RHEIN-MAIN

Wenn etwas tropft
oder kalt bleibt —
wir sind da.

Ihr Meisterbetrieb für Heizung, Sanitär und alles dazwischen. Schnell vor Ort. Sauber gearbeitet. Ehrlich abgerechnet.

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Marken & Hersteller

Wir verbauen Produkte führender Hersteller.

Qualität fängt bei der Auswahl an. Deshalb verbauen wir Produkte von Herstellern, die wir selbst kaufen würden — sowohl in der Heizungstechnik als auch im Sanitärbereich.

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Alle genannten Marken und Logos sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Die Darstellung dient ausschließlich der Information über verwendete Herstellerprodukte.

TECHNIK, DIE SIE VERSTEHEN

Ein Blick unter die Oberfläche.

Wie kommt die Wärme ins Haus? Entdecken Sie die wichtigsten Bauteile – interaktiv, verständlich und ohne Fachchinesisch.

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Luft-Wasser-WärmepumpeSchematische Technikansicht
Schematische Technikansicht mit nummerierten Bauteilen; die Funktionen stehen im zugehörigen Erklärungstext.
Die Bauteile und ihre Funktionen werden im Text unter der Visualisierung erklärt.
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  1. 1 Verdampfer
  2. 2 Verdichter
  3. 3 Verflüssiger
  4. 4 Expansionsventil
Schematische Wärmepumpe mit nummerierten Bauteilen
  1. 1 Verdampfer
  2. 2 Verdichter
  3. 3 Verflüssiger
  4. 4 Expansionsventil

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme. Strom treibt den Verdichter an. Ein geschlossener Kältekreis überträgt die Wärme auf das Heizwasser.

Bauteile und Funktion erklärt

Verdampfer

Der Ventilator führt Außenluft am Wärmetauscher vorbei. Das Kältemittel nimmt Wärme auf und verdampft bei niedrigem Druck. Das funktioniert auch bei kühler Außenluft; die Leistung hängt von den Bedingungen ab.

Verdichter

Der Verdichter wird mit Strom betrieben. Er erhöht den Druck des gasförmigen Kältemittels – dabei steigt dessen Temperatur. So wird aus der aufgenommenen Umweltwärme nutzbare Heizwärme.

Verflüssiger

Das heiße Kältemittel gibt Wärme an das Heizwasser ab und wird dabei wieder flüssig. Beide Kreisläufe berühren sich am Wärmetauscher, ihre Flüssigkeiten vermischen sich nicht.

Expansionsventil

Das Ventil senkt den Druck des Kältemittels. Es kühlt ab und kann im Verdampfer erneut Wärme aus der Außenluft aufnehmen. Der geschlossene Kreislauf beginnt von vorn.

Schematische Technikansicht mit nummerierten Bauteilen; die Funktionen stehen im zugehörigen Erklärungstext.
  1. 1 Bodenbelag
  2. 2 Estrich
  3. 3 Heizrohre
  4. 4 Dämmung
  5. 5 Tragender Boden
  6. 6 Heizkreisverteiler

Fußbodenheizung

Heizwasser strömt durch Rohrschleifen im Estrich. Die große Bodenfläche gibt die Wärme gleichmäßig an den Raum ab. Der Heizkreisverteiler versorgt die einzelnen Kreise.

Bauteile und Funktion erklärt

Bodenbelag

Fliesen, geeignetes Parkett oder andere freigegebene Beläge geben die Wärme an den Raum ab. Ihr Wärmedurchlasswiderstand beeinflusst, wie gut die Wärme durch den Boden gelangt.

Estrich

Im gezeigten Nasssystem umschließt der Estrich die Heizrohre. Er verteilt die Wärme, trägt den Belag und speichert Energie. Deshalb reagiert die Fußbodenheizung langsamer als ein kleiner Heizkörper.

Heizrohre

Die Rohre führen Heizwasser durch den Boden. Vom Verteiler kommt der wärmere Vorlauf; über den Rücklauf fließt das abgekühlte Wasser zurück. Rohrabstand und Wassermenge werden passend zur Heizlast ausgelegt.

Dämmung

Die Dämmschicht unter dem Heizestrich begrenzt die Wärmeabgabe nach unten. Je nach Aufbau kommen auch Trittschalldämmung und weitere Schichten hinzu.

Tragender Boden

Die Rohdecke beziehungsweise Bodenplatte trägt den gesamten Aufbau. Der gezeigte Schichtenaufbau ist ein Prinzip. Bestandsgebäude und Trockenbausysteme benötigen gegebenenfalls andere Lösungen.

Heizkreisverteiler

Hier treffen die einzelnen Heizkreise zusammen. Ventile und Durchflussanzeigen ermöglichen das Einstellen der Wassermengen. Der hydraulische Abgleich sorgt für eine passende Wärmeverteilung.

Gezeigt ist ein Nasssystem mit Rohren im Estrich. Aufbauhöhe, Dämmung, Bodenbelag und Heizlast werden für Ihr Gebäude geplant.

Schematische Technikansicht mit nummerierten Bauteilen; die Funktionen stehen im zugehörigen Erklärungstext.
  1. 1 Heizwendel
  2. 2 Kaltwasserzulauf
  3. 3 Warmwasserauslass
  4. 4 Mischarmatur

Warmwasser

Eine Heizwendel erwärmt das Trinkwasser im Speicher. Die Armatur mischt warmes und kaltes Trinkwasser zur gewünschten Temperatur. Heizwasser und Trinkwasser bleiben getrennt.

Bauteile und Funktion erklärt

Heizwendel

Durch die Heizwendel fließt Wasser aus der Heizungsanlage. Die Rohrwand überträgt dessen Wärme auf das Trinkwasser im Speicher. Die beiden Wasserarten bleiben vollständig getrennt.

Kaltwasserzulauf

Kaltes Trinkwasser gelangt im unteren Bereich in den Speicher. Wird Warmwasser entnommen, strömt neues Trinkwasser nach. Die notwendigen Sicherungsarmaturen sind im Modell nicht dargestellt.

Warmwasserauslass

Warmes Trinkwasser wird im oberen Bereich entnommen und zu den Zapfstellen geführt. Speichervolumen, Temperaturen und Leitungssystem müssen passend zum Bedarf und hygienegerecht geplant werden.

Mischarmatur

Die Armatur mischt warmes und kaltes Trinkwasser. An Waschbecken oder Dusche lässt sich damit die gewünschte Temperatur einstellen. Der Heizwasserkreis ist nicht an die Armatur angeschlossen.

Indirekt beheizter Speicher als Funktionsschema. Hygiene, Temperaturniveau und Sicherheitsarmaturen gehören in die Fachplanung; das Modell zeigt nicht alle erforderlichen Bauteile.

Schematische Technikansicht mit nummerierten Bauteilen; die Funktionen stehen im zugehörigen Erklärungstext.
  1. 1 Umwälzpumpe
  2. 2 Voreinstellbare Ventile
  3. 3 Heizkörper
  4. 4 Passende Wassermengen

Hydraulischer Abgleich

Heizwasser folgt dem Weg des geringeren Widerstands. Beim hydraulischen Abgleich werden die Wassermengen für die Heizflächen und die Einstellung der Pumpe passend zum Wärmebedarf berechnet.

Bauteile und Funktion erklärt

Umwälzpumpe

Die Pumpe bewegt das Heizwasser durch Vorlauf, Heizflächen und Rücklauf. Eine passende Pumpeneinstellung stellt den erforderlichen Druck bereit. Mehr Pumpenleistung allein löst eine unpassende Verteilung nicht.

Voreinstellbare Ventile

Die Voreinstellung begrenzt die Wassermenge einer Heizfläche. Kurze und lange Leitungswege sowie der Wärmebedarf werden bei der Berechnung berücksichtigt. Das Thermostat regelt anschließend die Raumtemperatur.

Heizkörper

Jeder Raum benötigt eine passende Wärmeleistung. Ohne Abgleich können nahe Heizkörper zu viel und entferntere zu wenig Wasser erhalten. Welche Heizfläche welche Wassermenge benötigt, ergibt sich aus der Fachplanung.

Passende Wassermengen

Beim Abgleich werden die benötigten Wassermengen und die Einstellungen berechnet und umgesetzt. Das Ziel ist eine bedarfsgerechte Verteilung – nicht überall derselbe Durchfluss. Vorlauftemperatur und Regelung werden mit betrachtet.

Die Vorher-Nachher-Ansicht zeigt ein vereinfachtes Beispiel, keine gemessenen Durchflüsse. Passende Wassermengen sind je nach Raum unterschiedlich; gleiche Wassermengen sind nicht das Ziel.

Schematische Technikansicht mit nummerierten Bauteilen; die Funktionen stehen im zugehörigen Erklärungstext.
  1. 1 Gasbrenner
  2. 2 Wärmetauscher
  3. 3 Heizwasserkreis
  4. 4 Abgas & Kondensat

Gasheizung

Der Brenner erzeugt Wärme. Ein Wärmetauscher gibt sie an das Heizwasser ab. Bei ausreichend kühlem Rücklauf kondensiert zusätzlich Wasserdampf aus dem Abgas – dabei wird weitere Wärme nutzbar.

Bauteile und Funktion erklärt

Gasbrenner

Gas und Verbrennungsluft werden dem Brenner zugeführt. Die geregelte Verbrennung erwärmt den Wärmetauscher. Die Flamme hat keinen direkten Kontakt mit dem Heizwasser.

Wärmetauscher

Metallflächen übertragen die Wärme der Verbrennung auf das Heizwasser. Bei niedrig genug temperiertem Rücklauf kann Wasserdampf im Abgas kondensieren. Diese zusätzliche Wärme nutzt die Brennwerttechnik.

Heizwasserkreis

Der warme Vorlauf versorgt Heizkörper oder Fußbodenheizung. Das abgekühlte Wasser kommt im Rücklauf zurück. Eine Pumpe bewegt das Wasser im geschlossenen Heizkreis.

Abgas & Kondensat

Das Abgas verlässt das Gerät über eine dafür geeignete Abgasleitung. Anfallendes Kondensat wird über einen gesicherten Ablauf abgeführt. Ausführung und gegebenenfalls Neutralisation plant der Fachbetrieb.

Vereinfachtes Brennwertprinzip. Abgas und Heizwasser bleiben getrennt. Ob eine Gasheizung für Ihr Gebäude zulässig und sinnvoll ist, klären wir individuell; das Modell ist keine Einbauempfehlung.

Schematische Technikansicht mit nummerierten Bauteilen; die Funktionen stehen im zugehörigen Erklärungstext.
  1. 1 Heizöltank
  2. 2 Ölbrenner
  3. 3 Wärmetauscher
  4. 4 Heizkreis & Abgasweg

Ölheizung

Heizöl wird aus dem Tank zum Brenner gefördert, fein zerstäubt und mit Luft verbrannt. Der Kessel überträgt die Wärme auf das Heizwasser. Brennwerttechnik nutzt zusätzlich Kondensationswärme aus dem Abgas.

Bauteile und Funktion erklärt

Heizöltank

Der Tank lagert den Brennstoff. Über die Ölleitung gelangt das Heizöl zum Brenner. Lagerung, Auffang- und Sicherheitseinrichtungen sind Teil der Fachplanung und hier nur vereinfacht dargestellt.

Ölbrenner

Die Brennerpumpe fördert das Öl. Eine Düse zerstäubt es, damit es sich mit Verbrennungsluft mischen und geregelt verbrennen kann. Die Brennkammer gibt Wärme an den Kessel ab.

Wärmetauscher

Der Wärmetauscher erwärmt das Heizwasser, ohne es mit dem Abgas zu vermischen. Bei der gezeigten Brennwerttechnik kondensiert Wasserdampf aus dem ausreichend abgekühlten Abgas und gibt zusätzliche Wärme ab.

Heizkreis & Abgasweg

Vorlauf und Rücklauf verbinden den Kessel mit den Heizflächen. Abgas wird separat nach außen geführt, Kondensat separat abgeleitet. Brennstoff, Heizwasser und Abgas sind unterschiedliche Stoffströme.

Schematischer Öl-Brennwertkessel. Tank, Abgasweg und Sicherheitsausstattung müssen fachlich geplant werden. Ob ein Einbau zulässig und sinnvoll ist, prüfen wir für das konkrete Gebäude.

Schematische Technikansicht mit nummerierten Bauteilen; die Funktionen stehen im zugehörigen Erklärungstext.
  1. 1 Hartwasserzulauf
  2. 2 Austauschharz
  3. 3 Steuerventil
  4. 4 Salz & Regeneration

Enthärtungsanlage

Ein Austauschharz nimmt Calcium- und Magnesiumionen aus dem Wasser auf und gibt dafür Natriumionen ab. So sinkt die Wasserhärte. Eine Salzlösung regeneriert das Harz in einem getrennten Betriebsablauf.

Bauteile und Funktion erklärt

Hartwasserzulauf

Das Trinkwasser gelangt zur Anlage. Calcium und Magnesium bestimmen seine Härte. Die örtliche Wasserhärte, der Verbrauch und Ihre Installation bilden die Grundlage für die Auslegung.

Austauschharz

Die kleinen Harzkügelchen binden Calcium- und Magnesiumionen. Dafür gelangen Natriumionen ins Wasser. Das Wasser wird weicher; es handelt sich nicht um eine vollständige Entsalzung oder einen Schmutzfilter.

Steuerventil

Das Ventil lenkt die Wasserwege und steuert die Regeneration. Eine passend eingestellte Verschneidung kann unbehandeltes Wasser beimischen, damit die geplante Resthärte erreicht wird. Diese zusätzlichen Leitungen sind hier nicht dargestellt.

Salz & Regeneration

Regeneriersalz bildet mit Wasser eine Sole. Diese löst die aufgenommenen Härtebildner vom Harz; anschließend wird gespült. Regenerat und Spülwasser gehen zum Abwasser, nicht in die Trinkwasserleitung. Salz nachfüllen und Wartung gehören zum Betrieb.

Enthärtung vermindert neue Kalkablagerungen. Sie ersetzt keine Entkalkung bereits verkalkter Bauteile. Bedarf, Zielhärte und Wartung werden auf Ihre Trinkwasserinstallation abgestimmt.

Alle Bauteile und Funktionen als Text lesen

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme. Strom treibt den Verdichter an. Ein geschlossener Kältekreis überträgt die Wärme auf das Heizwasser.

Verdampfer

Der Ventilator führt Außenluft am Wärmetauscher vorbei. Das Kältemittel nimmt Wärme auf und verdampft bei niedrigem Druck. Das funktioniert auch bei kühler Außenluft; die Leistung hängt von den Bedingungen ab.

Verdichter

Der Verdichter wird mit Strom betrieben. Er erhöht den Druck des gasförmigen Kältemittels – dabei steigt dessen Temperatur. So wird aus der aufgenommenen Umweltwärme nutzbare Heizwärme.

Verflüssiger

Das heiße Kältemittel gibt Wärme an das Heizwasser ab und wird dabei wieder flüssig. Beide Kreisläufe berühren sich am Wärmetauscher, ihre Flüssigkeiten vermischen sich nicht.

Expansionsventil

Das Ventil senkt den Druck des Kältemittels. Es kühlt ab und kann im Verdampfer erneut Wärme aus der Außenluft aufnehmen. Der geschlossene Kreislauf beginnt von vorn.

Kältemittel und Heizwasser bleiben getrennt. Das Modell zeigt das Funktionsprinzip, keine konkrete Anlage.

Fußbodenheizung

Heizwasser strömt durch Rohrschleifen im Estrich. Die große Bodenfläche gibt die Wärme gleichmäßig an den Raum ab. Der Heizkreisverteiler versorgt die einzelnen Kreise.

Bodenbelag

Fliesen, geeignetes Parkett oder andere freigegebene Beläge geben die Wärme an den Raum ab. Ihr Wärmedurchlasswiderstand beeinflusst, wie gut die Wärme durch den Boden gelangt.

Estrich

Im gezeigten Nasssystem umschließt der Estrich die Heizrohre. Er verteilt die Wärme, trägt den Belag und speichert Energie. Deshalb reagiert die Fußbodenheizung langsamer als ein kleiner Heizkörper.

Heizrohre

Die Rohre führen Heizwasser durch den Boden. Vom Verteiler kommt der wärmere Vorlauf; über den Rücklauf fließt das abgekühlte Wasser zurück. Rohrabstand und Wassermenge werden passend zur Heizlast ausgelegt.

Dämmung

Die Dämmschicht unter dem Heizestrich begrenzt die Wärmeabgabe nach unten. Je nach Aufbau kommen auch Trittschalldämmung und weitere Schichten hinzu.

Tragender Boden

Die Rohdecke beziehungsweise Bodenplatte trägt den gesamten Aufbau. Der gezeigte Schichtenaufbau ist ein Prinzip. Bestandsgebäude und Trockenbausysteme benötigen gegebenenfalls andere Lösungen.

Heizkreisverteiler

Hier treffen die einzelnen Heizkreise zusammen. Ventile und Durchflussanzeigen ermöglichen das Einstellen der Wassermengen. Der hydraulische Abgleich sorgt für eine passende Wärmeverteilung.

Gezeigt ist ein Nasssystem mit Rohren im Estrich. Aufbauhöhe, Dämmung, Bodenbelag und Heizlast werden für Ihr Gebäude geplant.

Warmwasser

Eine Heizwendel erwärmt das Trinkwasser im Speicher. Die Armatur mischt warmes und kaltes Trinkwasser zur gewünschten Temperatur. Heizwasser und Trinkwasser bleiben getrennt.

Heizwendel

Durch die Heizwendel fließt Wasser aus der Heizungsanlage. Die Rohrwand überträgt dessen Wärme auf das Trinkwasser im Speicher. Die beiden Wasserarten bleiben vollständig getrennt.

Kaltwasserzulauf

Kaltes Trinkwasser gelangt im unteren Bereich in den Speicher. Wird Warmwasser entnommen, strömt neues Trinkwasser nach. Die notwendigen Sicherungsarmaturen sind im Modell nicht dargestellt.

Warmwasserauslass

Warmes Trinkwasser wird im oberen Bereich entnommen und zu den Zapfstellen geführt. Speichervolumen, Temperaturen und Leitungssystem müssen passend zum Bedarf und hygienegerecht geplant werden.

Mischarmatur

Die Armatur mischt warmes und kaltes Trinkwasser. An Waschbecken oder Dusche lässt sich damit die gewünschte Temperatur einstellen. Der Heizwasserkreis ist nicht an die Armatur angeschlossen.

Indirekt beheizter Speicher als Funktionsschema. Hygiene, Temperaturniveau und Sicherheitsarmaturen gehören in die Fachplanung; das Modell zeigt nicht alle erforderlichen Bauteile.

Hydraulischer Abgleich

Heizwasser folgt dem Weg des geringeren Widerstands. Beim hydraulischen Abgleich werden die Wassermengen für die Heizflächen und die Einstellung der Pumpe passend zum Wärmebedarf berechnet.

Umwälzpumpe

Die Pumpe bewegt das Heizwasser durch Vorlauf, Heizflächen und Rücklauf. Eine passende Pumpeneinstellung stellt den erforderlichen Druck bereit. Mehr Pumpenleistung allein löst eine unpassende Verteilung nicht.

Voreinstellbare Ventile

Die Voreinstellung begrenzt die Wassermenge einer Heizfläche. Kurze und lange Leitungswege sowie der Wärmebedarf werden bei der Berechnung berücksichtigt. Das Thermostat regelt anschließend die Raumtemperatur.

Heizkörper

Jeder Raum benötigt eine passende Wärmeleistung. Ohne Abgleich können nahe Heizkörper zu viel und entferntere zu wenig Wasser erhalten. Welche Heizfläche welche Wassermenge benötigt, ergibt sich aus der Fachplanung.

Passende Wassermengen

Beim Abgleich werden die benötigten Wassermengen und die Einstellungen berechnet und umgesetzt. Das Ziel ist eine bedarfsgerechte Verteilung – nicht überall derselbe Durchfluss. Vorlauftemperatur und Regelung werden mit betrachtet.

Die Vorher-Nachher-Ansicht zeigt ein vereinfachtes Beispiel, keine gemessenen Durchflüsse. Passende Wassermengen sind je nach Raum unterschiedlich; gleiche Wassermengen sind nicht das Ziel.

Gasheizung

Der Brenner erzeugt Wärme. Ein Wärmetauscher gibt sie an das Heizwasser ab. Bei ausreichend kühlem Rücklauf kondensiert zusätzlich Wasserdampf aus dem Abgas – dabei wird weitere Wärme nutzbar.

Gasbrenner

Gas und Verbrennungsluft werden dem Brenner zugeführt. Die geregelte Verbrennung erwärmt den Wärmetauscher. Die Flamme hat keinen direkten Kontakt mit dem Heizwasser.

Wärmetauscher

Metallflächen übertragen die Wärme der Verbrennung auf das Heizwasser. Bei niedrig genug temperiertem Rücklauf kann Wasserdampf im Abgas kondensieren. Diese zusätzliche Wärme nutzt die Brennwerttechnik.

Heizwasserkreis

Der warme Vorlauf versorgt Heizkörper oder Fußbodenheizung. Das abgekühlte Wasser kommt im Rücklauf zurück. Eine Pumpe bewegt das Wasser im geschlossenen Heizkreis.

Abgas & Kondensat

Das Abgas verlässt das Gerät über eine dafür geeignete Abgasleitung. Anfallendes Kondensat wird über einen gesicherten Ablauf abgeführt. Ausführung und gegebenenfalls Neutralisation plant der Fachbetrieb.

Vereinfachtes Brennwertprinzip. Abgas und Heizwasser bleiben getrennt. Ob eine Gasheizung für Ihr Gebäude zulässig und sinnvoll ist, klären wir individuell; das Modell ist keine Einbauempfehlung.

Ölheizung

Heizöl wird aus dem Tank zum Brenner gefördert, fein zerstäubt und mit Luft verbrannt. Der Kessel überträgt die Wärme auf das Heizwasser. Brennwerttechnik nutzt zusätzlich Kondensationswärme aus dem Abgas.

Heizöltank

Der Tank lagert den Brennstoff. Über die Ölleitung gelangt das Heizöl zum Brenner. Lagerung, Auffang- und Sicherheitseinrichtungen sind Teil der Fachplanung und hier nur vereinfacht dargestellt.

Ölbrenner

Die Brennerpumpe fördert das Öl. Eine Düse zerstäubt es, damit es sich mit Verbrennungsluft mischen und geregelt verbrennen kann. Die Brennkammer gibt Wärme an den Kessel ab.

Wärmetauscher

Der Wärmetauscher erwärmt das Heizwasser, ohne es mit dem Abgas zu vermischen. Bei der gezeigten Brennwerttechnik kondensiert Wasserdampf aus dem ausreichend abgekühlten Abgas und gibt zusätzliche Wärme ab.

Heizkreis & Abgasweg

Vorlauf und Rücklauf verbinden den Kessel mit den Heizflächen. Abgas wird separat nach außen geführt, Kondensat separat abgeleitet. Brennstoff, Heizwasser und Abgas sind unterschiedliche Stoffströme.

Schematischer Öl-Brennwertkessel. Tank, Abgasweg und Sicherheitsausstattung müssen fachlich geplant werden. Ob ein Einbau zulässig und sinnvoll ist, prüfen wir für das konkrete Gebäude.

Enthärtungsanlage

Ein Austauschharz nimmt Calcium- und Magnesiumionen aus dem Wasser auf und gibt dafür Natriumionen ab. So sinkt die Wasserhärte. Eine Salzlösung regeneriert das Harz in einem getrennten Betriebsablauf.

Hartwasserzulauf

Das Trinkwasser gelangt zur Anlage. Calcium und Magnesium bestimmen seine Härte. Die örtliche Wasserhärte, der Verbrauch und Ihre Installation bilden die Grundlage für die Auslegung.

Austauschharz

Die kleinen Harzkügelchen binden Calcium- und Magnesiumionen. Dafür gelangen Natriumionen ins Wasser. Das Wasser wird weicher; es handelt sich nicht um eine vollständige Entsalzung oder einen Schmutzfilter.

Steuerventil

Das Ventil lenkt die Wasserwege und steuert die Regeneration. Eine passend eingestellte Verschneidung kann unbehandeltes Wasser beimischen, damit die geplante Resthärte erreicht wird. Diese zusätzlichen Leitungen sind hier nicht dargestellt.

Salz & Regeneration

Regeneriersalz bildet mit Wasser eine Sole. Diese löst die aufgenommenen Härtebildner vom Harz; anschließend wird gespült. Regenerat und Spülwasser gehen zum Abwasser, nicht in die Trinkwasserleitung. Salz nachfüllen und Wartung gehören zum Betrieb.

Enthärtung vermindert neue Kalkablagerungen. Sie ersetzt keine Entkalkung bereits verkalkter Bauteile. Bedarf, Zielhärte und Wartung werden auf Ihre Trinkwasserinstallation abgestimmt.

Enthärtungsanlage oder Entkalkungsanlage?

Im Alltag werden beide Begriffe oft für dieselbe Anlage verwendet. Fachlich senkt eine Enthärtungsanlage die Wasserhärte und vermindert neue Kalkablagerungen. Bereits entstandene Ablagerungen zu entfernen ist dagegen eine Entkalkung. Das Modell zeigt die Wasserenthärtung durch Ionenaustausch.

Fachliche Grundlagen der neuen Modelle

Klarheit für Ihr Vorhaben

Ihr Budget. Eine erste Orientierung.

Spielen Sie eigene Kostenannahmen durch und prüfen Sie ein mögliches Förderszenario. Für Ihre persönliche Planung – ohne Eingabe Ihrer Kontaktdaten.

Unverbindliche Budgetplanung – kein Angebot.Sie rechnen mit frei gewählten Preisannahmen. Die Ergebnisse sind keine THERMOFIS-Preisliste, keine Preisgarantie und keine Förderzusage. Gebäudezustand, Leistungsumfang und tatsächliche Preise prüfen wir bei der persönlichen Beratung.
€

Frei gewähltes Beispielbudget, keine THERMOFIS-Preisliste. Anpassbar von 5.000 bis 150.000 €. Eine Heizlastberechnung und ein konkretes Angebot folgen nach Besichtigung.

Ein mögliches Förderszenario prüfenOptionale Angaben

Förderzahlen erscheinen erst, wenn die Grundlagen bestätigt sind. Bei ungeklärten Angaben bleibt die individuelle Förderprüfung offen. Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser.

Vor Antragstellung braucht der Lieferungs- bzw. Leistungsvertrag die vorgeschriebene aufschiebende oder auflösende Förderbedingung. Planung und Beratung allein sind grundsätzlich noch kein Vorhabenbeginn.

€

Nur fachlich förderfähige Kosten ansetzen. Ein leerer Wert verwendet den Gesamtpreis als ausdrückliche Szenarioannahme. Der Rechner begrenzt die Förderbasis zusätzlich auf die Programmobergrenze.

Jahre

Mögliche persönliche Boni

€/Jahr

Für einen Antrag 2026: Durchschnitt der zu versteuernden Einkommen aus den Steuerbescheiden 2023 und 2024, einschließlich der relevanten im Haushalt lebenden (Mit-)Eigentümer und Partner. Nicht Ihr Bruttogehalt. Ohne Angabe wird kein Einkommensbonus angesetzt.

Erhöht die Einkommensgrenzen einmalig um 10.000 € – unabhängig von der Kinderzahl. Persönliche Angaben werden auch bei der E-Mail-Anfrage nicht übernommen.

Regelstand geprüft: 13.10.2026

Es werden die hinterlegten Regeln verwendet.

Rechenweg, Steueralternativen und offizielle Quellen

Regelstand 13.10.2026 – Wärmepumpe: förderfähige Ausgaben bis 28.000 € × 30 % Grundförderung, gegebenenfalls zuzüglich bestätigter Boni. Im geprüften Regelstand vom 13.10.2026 beträgt der Klimageschwindigkeitsbonus 16 %. Die Einkommensstaffel beträgt 40 %, 30 % oder 10 %. Die Gesamtquote ist grundsätzlich auf 70 % begrenzt; bei niedrigstem Einkommen auf 80 %. Für Boni gelten weitere Bedingungen.

Fußbodenheizung: Fläche × Ihr angenommener Bruttopreis je m². Bei bestätigter förderfähiger Heizungsoptimierung: angenommene förderfähige Ausgaben bis 30.000 € × 15 %. Keine automatische Marktpreisschätzung. Fußbodenheizungsmaßnahmen im Zusammenhang mit einem Heizungstausch können einen anderen Förderweg haben.

Steuerliche Alternativen: § 35c EStG ermöglicht unter Voraussetzungen 20 % über drei Jahre, höchstens 40.000 € pro Objekt, für selbst bewohntes Eigentum, das älter als zehn Jahre ist. § 35a EStG kann 20 % der Arbeitskosten von Handwerkerleistungen, höchstens 1.200 € jährlich, berücksichtigen. Fachunternehmernachweis bzw. Rechnung und unbare Zahlung sind erforderlich. Die Ermäßigung hängt von der tatsächlichen Einkommensteuer ab. Für dieselbe Maßnahme werden öffentliche Förderung und diese Steuerermäßigungen nicht zusammen angesetzt. Diese Alternativen sind im Ergebnis nicht abgezogen.

Regionale Programme in Hessen, Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis sind nicht eingerechnet. Verfügbarkeit, individuelle Voraussetzungen und Kumulierbarkeit sind im konkreten Projekt zu prüfen. Gesetzliche Heizpflichten und ein örtlicher Wärmenetzanschluss werden nicht durch diesen Rechner entschieden.

Die Angaben beziehen sich auf den Quellenstand 13.10.2026. Förderungen stehen unter Haushaltsvorbehalt. Ohne neue Quellenprüfung nach 30 Tagen erscheinen keine Förderzahlen. Zum Jahreswechsel 2027 wird die Wärmepumpenförderung bis zur Prüfung der angekündigten neuen Konditionen zusätzlich gesperrt.

    10+
    Jahre
    Erfahrung
    im SHK-Handwerk
    Über Thermofis

    Handwerk wie es sein sollte.
    Ohne Wenn und Aber.

    Wir sind angetreten, um eine einfache Sache zu beweisen: SHK-Handwerk kann pünktlich, sauber und ehrlich gehen. Auch heute. Auch bei uns.

    Was uns von anderen unterscheidet? Wir kommen wann wir gesagt haben, wir lassen die Baustelle so sauber zurück wie wir sie vorgefunden haben, und wir schreiben Rechnungen die niemanden überraschen.

    • Eingetragener MeisterbetriebZertifiziert durch die HWK Wiesbaden
    • Transparente Festpreis-AngeboteSie wissen vor Auftragsbeginn was es kostet
    • Gewissenhafte ArbeitSauber, sorgfältig, zuverlässig — wie es sein soll
    Mehr über uns erfahren
    Unser Ablauf

    In vier Schritten
    zur fertigen Anlage.

    Keine Mysterien. Keine bösen Überraschungen. So arbeiten wir bei jedem Auftrag.

    01

    Anruf oder Formular

    Sie schildern uns kurz Ihr Anliegen. Bei Notfällen geht's direkt weiter.

    02

    Vor-Ort-Termin

    Kostenlos. Wir schauen uns die Lage an und beraten ehrlich — auch wenn's was anderes ist als gedacht.

    03

    Festpreis-Angebot

    Schriftlich, verständlich, ohne Kleingedrucktes. Sie entscheiden in Ruhe — kein Druck.

    04

    Sauber gemacht.

    Pünktlich vor Ort, sauber gearbeitet, alles erklärt. Das Bauschutt-Material räumen wir mit.

    Vertrauen, das bleibt

    Was unsere Kunden sagen.

    Gute Arbeit erkennt man an zufriedenen Kunden.

    Erfahrungen aus erster Hand.
    Bewertungen direkt auf Google ansehen.

    Referenzen

    Unsere Arbeit.

    Echte Projekte aus Hanau und dem Rhein-Main-Gebiet — Bäder, Heizungen, Wärmepumpen. Alles selbst gemacht, nichts weitervergeben.

    Häufige Fragen

    Was Hausbesitzer
    uns oft fragen.

    Hier die Antworten auf die Fragen, die wir am Telefon und bei Vor-Ort-Terminen am häufigsten hören. Fehlt etwas? Rufen Sie uns einfach an.

    Was kostet eine neue Heizung?

    Das hängt stark vom Heizsystem und Ihren Anforderungen ab. Brennwerttechnik, Wärmepumpe oder Hybridlösung — die Preise unterscheiden sich deutlich. Wichtig: Sie bekommen bei uns immer ein schriftliches Festpreis-Angebot bevor wir loslegen. Mögliche Förderungen prüfen wir individuell für Ihre Situation.

    Welche Förderung bekomme ich 2026 für meine Heizung?

    Wir prüfen mögliche Förderungen und bereiten die technischen Unterlagen vor. Den Antrag für KfW 458 stellen private Eigentümer grundsätzlich selbst im Portal „Meine KfW“; wir begleiten Sie dabei. Für WEG und andere Programme können abweichende Verfahren gelten. Vor dem KfW-Antrag benötigen Sie einen Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit Fördervorbehalt und voraussichtlichem Umsetzungstermin. Beantragen Sie die Förderung vor Beginn der Arbeiten. Wir begleiten die Vorbereitung; maßgeblich sind die aktuellen KfW-Bedingungen.

    Wie schnell seid ihr im Notfall vor Ort?

    Wenn Sie uns anrufen, besprechen wir die Situation und melden uns schnellstmöglich zurück. Wir sagen Ihnen am Telefon ehrlich, wann wir bei Ihnen sein können.

    Was kostet der Notdienst-Einsatz?

    Die Anfahrt im Notdienst kostet eine pauschale Gebühr — die nennen wir Ihnen offen am Telefon, bevor wir losfahren. Reparaturen werden nach Aufwand abgerechnet, immer mit transparenter Preisvereinbarung vor Beginn der Arbeit. Sie wissen also vorher, was es kostet.

    Wie lange dauert eine Heizungsmodernisierung?

    Ein reiner Kesseltausch ist meist in 1-2 Werktagen erledigt. Eine komplette Modernisierung mit neuen Heizkörpern oder Umstellung auf Wärmepumpe braucht 3-7 Werktage. Wir koordinieren alle Gewerke und planen so, dass Sie maximal einen Tag ohne Warmwasser sind. Den genauen Zeitplan bekommen Sie schriftlich vor Auftragsbeginn.

    Lohnt sich eine Wärmepumpe für mein Haus?

    Kommt drauf an: Ist Ihr Haus gut gedämmt? Haben Sie Flächenheizungen wie Fußbodenheizung? Wie alt ist Ihr aktuelles System? Wir machen eine ehrliche Vor-Ort-Analyse und sagen Ihnen klar, ob sich eine Wärmepumpe für Sie rechnet — oder ob ein anderes System bei Ihnen mehr Sinn macht. Wir verkaufen nicht das Teuerste, sondern das Richtige.

    Welche Garantie gebt ihr auf eure Arbeit?

    Selbstverständlich gilt die gesetzliche Gewährleistung auf unsere Eigenleistung. Auf verbaute Geräte greift zusätzlich die jeweilige Herstellergarantie. Falls mal was nicht stimmt: einmal anrufen, wir kommen zurück und kümmern uns darum.

    Seid ihr ein eingetragener Meisterbetrieb?

    Ja, Thermofis ist ein eingetragener Meisterbetrieb für Heizungsbau und Sanitärtechnik bei der Handwerkskammer Wiesbaden. Das bedeutet: Wir dürfen alle SHK-Arbeiten ausführen, sind voll versichert, und unsere Mitarbeiter sind ausgebildete Fachleute.

    In welchen Orten arbeitet ihr?

    Unser Haupteinsatzgebiet ist die Stadt Hanau mit allen Stadtteilen (Großauheim, Steinheim, Klein-Auheim, Wolfgang, Mittelbuchen, Wilhelmsbad, Lamboy, Kesselstadt). Im Umland und Rhein-Main-Gebiet: Maintal, Mühlheim am Main, Offenbach Ost, Offenbach am Main, Frankfurt am Main, Rüsselsheim am Main, Bruchköbel, Erlensee, Niederdorfelden, Schöneck, Nidderau, Bad Vilbel, Neu-Isenburg, Dreieich, Dietzenbach, Heusenstamm, Obertshausen, Rodgau, Langenselbold. Bei größeren Projekten fahren wir auch weiter — fragen Sie einfach.

    Wie läuft ein Auftrag bei euch ab?

    Erstkontakt per Telefon oder Formular. Dann kommen wir kostenlos zu Ihnen, schauen uns die Situation an und beraten ehrlich. Sie bekommen ein schriftliches Festpreis-Angebot. Wenn Sie zustimmen, vereinbaren wir einen Termin und legen los — pünktlich. Nach der Arbeit räumen wir auf und erklären Ihnen alles. Die Zahlungsbedingungen — inklusive ggf. Anzahlung — besprechen wir transparent vor Auftragsbeginn.

    Welche Heizungsmarken verbaut ihr?

    Wir arbeiten mit allen führenden Marken — bei Heizungstechnik primär mit Viessmann, Vaillant und Buderus, im Sanitär- und Badbereich mit Hansgrohe, Grohe, Geberit, Hansa, Duravit, Viega, Kermi und weiteren. Für Wasser- und Heizungspumpen setzen wir auf Wilo, Grundfos und Lösungen von BWT. Welcher Hersteller am besten zu Ihnen passt, hängt von Ihren Anforderungen ab. Wir beraten ehrlich und empfehlen das, was für SIE richtig ist.

    Bietet ihr auch Wartungsverträge an?

    Ja, Wartungsverträge auf Anfrage. Inklusive (je nach Vertragsumfang): jährliche Heizungswartung, Sicherheitscheck, Filterwechsel, kleine Reparaturen. Plus: Vorrang bei Notfällen. Eine regelmäßig gewartete Heizung hält länger und arbeitet effizienter — sprechen Sie uns auf einen passenden Vertrag für Ihre Anlage an.

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